Spielstättenförderung

Hamburger Spielstättenförderung

Auf Initiative und Mithilfe personeller Ausstattung und Projektentwicklung von RockCity Hamburg e.V. gründeten 18 Hamburger Clubs im September 2004 das Clubkombinat Hamburg e.V. als Verein der Kulturereignisschaffenden ist das Clubkombinat angetreten, Strukturhilfe für Hamburger private Musikbühnen zu entwickeln und zu etablieren. Neben Club Conventions, Workshops für Clubbetreiber, Entwicklung von Verwaltungs-Software, Erstes Hamburger Clubplakat, GEMA Rabattierungen, Live Concert Account, Club Award, Stiftung Privater Musikbühnen, Leitfaden für Clubbetreiber konnte der von RockCity ins Leben gerufene Verband bis heute in Hamburg immense Strukturhilfe leisten. Regelmäßige Stammtische, aber auch die regelmäßige Teilnahme an diversen Gremien, Messen und Kongressen sorgen bis heute für eine Verbesserung der Spielstättenförderung bundesweit.

Clubkombinat Hamburg e.V.

www.clubkombinat.de

  • Serviceleistungen für Mitglieder des Clubkombinats
  • GEMA Rabatt von 20 %
  • ausführliche GEMA Tarifanalyse
  • fachkundige Existenzgründerberatung
  • kompetente Hilfestellung bei Behördenproblemen
  • fundierte Betriebsberatung
  • kostenlose juristische Erstberatung
  • hamburgweite Präsenz auf dem Clubplakat
  • ein- bis zweimal jährlich branchenbezogene Weiterbildung auf unseren Club Conventions
  • nachhaltige Vertretung in der Hamburger Politik
  • zahlreiche Vergünstigungen bei unseren Partnern (Hotels, Autovermietung etc.)

Weitere Ziele zur Spielstättenförderung Hamburg:

Schaffung eines gesellschaftlich wirksamen Leitbildes für die Kulturwirtschaft: Hierbei steht das Stadtmarketing ebenso in der Verantwortung wie die Kulturpolitik.

Schaffung eines kulturgeprägten Leitbildes für die Reeperbahn: Die Reeperbahn bedarf dringend einer inhaltlichen Aufwertung, die kulturelle Inhalte statt Entertainment Discounter befördert und festigt.

Schaffung von Kulturzonen und Interimsnutzungen: Für die Musikkultur wird es in Hamburg zunehmend eng. Eine Schaffung von Chancenräumen für Musik ist dringend notwendig. Hierbei ist der Zugang zu entsprechenden Objektinformationen bei der Vergabe wichtig. Interimsanmietungen wie im Ex-Karstadt Gebäude schaffen eine kreative, intellektuelle und lockere Atmosphäre, in der Neues entstehen kann. Fazit: Unterhaltungsräume müssen in der Stadtplanung berücksichtigt werden: Ausweisung von „Kulturräumen“ in den Bebauungsplänen unter Berücksichtigung der Emissionsbedürfnisse gewöhnlicher Menschen bei Bier und/oder Musik. Wir fordern Plätze, die Lärm vertragen!

Zum weiter Schmökern für Interessierte: die Hamburgische Bauordnung (PDF-Download)

Bookmark and Share

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.