-EPPARTY- 01.03.2012 Hamburg, Hanseplatte @ Hanseklub, EP-Release-Konzert

Liebe Leute,

demnächst ist es soweit und wir werfen unsere zweite EP “Mirage” auf den Markt:
3 Songs + 2 Remixe = poppig-elektronisch-träumerischer Musikgenuss.

Hier die Daten der Release-Konzerte.

18.02.2012 Zeven, “Alter Bahnhof” Pre-Release-Konzert
01.03.2012 Hamburg, Hanseplatte @ Hanseklub, EP-Release-Konzert

Kommt zahlreich und rechtzeitig!! Vor allem in die Hanseplatte, denn da wirds voll!

Bis dahin!

The Dashwoods

Merchandise-Aktion

Derzeit gestalten wir unsere ersten Merchandise Artikel.
Wir haben uns überlegt, dass wir euch in diesen Prozess einbinden wollen.

schreibt auf ein weißes Blatt Papier „The Dashwoods“ und auf ein zweites unsere Hompageadresse „www.thedashwoods.de“

dafür braucht ihr:
Einen Edding
Zwei Blätter Papier
Einen Scanner oder Fotoapparat

für das erste Blatt gibt es kaum Regeln. Schreibt einfach unseren Bandnamen möglichst groß in eurer Handschrift, individuell, wie ihr möchtet.
Auf dem zweiten Blatt sollte unsere Hompageadresse in Kleinbuchstaben geschrieben werden.

Eure Ergebnisse müsst ihr nun nur noch einscannen oder abfotografieren (gebt euch möglichst viel Mühe dabei) und bei uns auf der Facebook-Seite posten oder an unsere E-Mail-Adresse thedashwoods@gmx.net schicken.

Die Aktion endet am 28.12.11 um 24Uhr.

Für alle, die mitgemacht haben: Auf Euch wartet ein Exklusiv-Remix!!!

Wir wünschen euch viel Spaß und seid gespannt auf das Ergebnis im März 2012!

\\\Eure Dashwoods
The Dashwoods auf Facebook

Mit dem Gefühl eines Theaterschauspielers….

Hej ihr da!

Nach dem erfahrungsreichen Festivalsommer hatten wir uns im Oktober nach Dänemark in ein gemütliches Häuschen zurückgezogen, um dort fleißig zu musizieren (neben gemütlichem Trinken und einem Tatortabend am Sonntag). Herausgekommen ist gutes Material mit viel Potenzial.

Außerdem standen 2 Supportgigs für Is Tropical (London, UK) in Köln und Berlin an, die sowohl in Köln und Berlin unserer Meinung nach gut angekommen sind. Gut angekommen sind wir wohl auch bei Is Tropical (wie man vllt dem Link unten entnehmen kann), die gar nicht so böse und unheimlich sind wie sie mit ihren Masken und Tüchern zu sein scheinen.

http://istropical.tumblr.com/post/12560416667

Letzte Woche Freitag stand ein Gig im Goethe-Theater in Bremen an. Dort waren wir Teil der Studenteneinweihungs”feier”. Ein Kontrast. Wo es in Köln und Berlin eher “rough” und “punkig” zuging, war es hier eher “fein”. Die Bühne war diesmal eine große Theaterbühne, die nicht nur in ihrer Horizontalen Ausdehnung ernorm war, sondern auch in ihrer Vertikalen. Ausmaße, die ein gewisses Gefühl der Ehrfurcht in einem auslösen (ganz zu Schweigen von den 500 Stundentinnen und Studenten)….so müssen sich also Theatherschauspieler fühlen…

Göran/The Dashwoods

TD – Rückblick auf den Festivalsommer – Dockville

Regen, Schlamm und Gummistiefel…

Ja so war für uns das Dockville Festival in Hamburg. “Dreckville” würde es eindeutig besser treffen, wobei man da nur vom Wetter sprechen kann. Für uns als Band, war es einer der aufregendsten und zugleich nervenaufreibensten Konzerte in der Bandgeschichte

Selten war die Stimmung kurz vor dem Auftritt so auf dem Nullpunkt wie an diesem Sonntag um 15:30 … “Was?? Das Konzert soll gar nicht mehr stattfinden, weil es zu stark regnet und das Zelt mit Wasser vollläuft?” “Das Konzert wird evtl. mittendrin abgebrochen”?

Völlig entnervt und verunsichert warteten wir ab, was als nächstes passiereren würde… und dann bekamen wir das “Go”.

Mit dieser Ungewissenheit betraten wir die Bühne. Es ewarteten uns bekannte Gesichter, Freunde und sehr viele fremde Menschen, die im Zelt Schutz vor dem Regen suchten, oder doch für uns gekommen sind? …

Auf der Bühne waren alle Ängste und Sorgen vergessen. Es war ein tolles Konzert, das wir bestimmt nicht vergessen werden!

Danke an alle die da waren und mit uns getanzt haben.

The Dashwoods bei Tide TV – An alle Hamburger

Liebe Leser, liebe Hamburger,

einen Gruß und eine TV Empfehlung an alle Hamburger geht hiermit raus. Wir waren bei Tide TV zu Gast in der Sendung „Tide Session“ und waren 44min mit Interviews und Livekonzert am Start.

Liebe Hamburger – guckt euch die Sendung zahlreich an, es lohnt sich und gibt genügend Möglichkeiten. Hier die Sendetermine:

Tide TV (http://www.tidenet.de/)

Do 03.11, 21:00 Uhr
Fr 04.11, 14:30 Uhr (Wdh.)
Sa 05.11, 19:00 Uhr (Wdh.)
So 06.11, 16:15 Uhr (Wdh.)
Mo 07.11, 12:30 Uhr (Wdh.)
Di 08.11, 16:15 Uhr (Wdh.)
Mi 09.11, 18:15 Uhr (Wdh.)
Viel Spaß beim Gucken.

Antoine / The Dashwoods

The Dashwoods beim Reeperbahn-Festival (by Lena Wolf)

neue Homepage

hallo heute, hallo morgen,

eins freut uns heute ganz besonders, denn morgen ist es soweit.
deshalb kündigen wir es hier, auf diesem blog, an.
ab morgen erstrahlt unsere homepage in einem neuen design.
wir bedanken uns recht herzlich bei der dame, die unsere ideen zusammen mit ihren eigenen vorstellungen kreativ umsetzen konnte.
das produkt dieser zusammenarbeit könnt ihr dann also ab morgen betrachten, kritisieren, bewundern, erforschen und dergleichen.

hier der Link zur Homepage:

http://www.thedashwoods.de/

homepage: “ich habe zwei Seiten, eine dunkle und eine helle, genau wie alles andere auf der Welt!”

die dame heißt übrigens Marie Binning und sie hat bereits die alte homepage und das cover der “loony bin” ep entworfen.

http://www.mariebinning.com/

ein großes dank an dich Marie =)

zum abschluss noch ein kleines video von uns vom ReeperbahnFestivalVormittag:
The Dashwoods bei N-Joy

einen schönen Abend euch
Daniela / The Dashwoods

Wir auf Compilations

Hallo liebe Leser und Freunde der Musik,

Aus gegebenen Anlass zeigen wir euch hier schnell zwei tolle Compilations, auf denen wir vertreten sind.

1.
Das JMC Onlinemagazin bringt monatlich eine Compilation mit tollen (Indie)Bands raus. Wir sind dort mit Evaporate TRACK 01!!

2.
Unsere Partyfreunde aus Dortmund YOUNG BLOOD haben ebenso eine tolle CD zusammengestellt. Check it out here:

Ladet euch die Sachen schnell runter und hört, bis die Ohren bluten! Hier die Links:

JMC Compilation: http://www.jmcmagazin.de/2011/09/10/jmc-compilation-2011-neun/
YOUNG BLOOD Compilation: http://de-de.facebook.com/youngbloodparty?sk=app_208195102528120

Einen Gruß aus der Nacht

Antoine / The Dashwoods

Nachklingendes Rotlicht

Oder auch: „Rock’n’Roll ist kein Käse“

Die Festival-Saison neigt sich allmählich dem Ende zu. Ein Highlight für den Einen oder Anderen war sicher das Reeperbahn-Festival, dessen Teil wir sein durften.

Danke hiermit, an alle die für uns da waren. Wir haben für euch in der Molotow Bar in die Saiten gehauen, die Drum-Felle malträtiert, Stimmbänder belastet, das letzte Bisschen Sound aus den Synthesizern geholt, getanzt, gestampft, geschwitzt, sodass Scheiben beschlugen.

Und nach Auftritten wie diesem, merkt man, wie gut es tut live zu spielen – man ist froh, zufrieden und ausgeglichen.

Passend dazu ein Auszug aus dem Hamburger Abendblatt:

„Doch auch für regionale Acts kann der Klubreigen vor der eigenen Haustür Starthilfe sein. Wer weiß, welcher Talentsucher etwa den rappelvollen Gig von The Dashwoods aus dem niedersächsischen Zeven in der Molotow Bar gesehen hat. Die Scheibe beschlagen, die Fans auf den Füßen der Musiker. Und wer Drummer Antoine Laval, 22 Jahre jung, danach nass geschwitzt auf der Straße hat stehen sehen, aufgelöst und grinsend, der weiß: Rock’n'Roll ist kein Käse, das ist das ganz große Glück.“
(http://www.abendblatt.de/kultur-live/article2038985/Reeperbahn-Festival-St-Pauli-Schmelztiegel-des-Pop.html)

Hier noch ein paar Impressionen:


The Dashwoods – The Sea


The Dashwoods – Rehab

Adam // The Dashwoods

 

 

Zwischen Surrealismus und Realität (NMA)

Es ist grade Mitte September und die „ Sommerpause“ ist nun endgültig zu Ende. Krönender Abschluss war die Teilnahme am diesjährigen New Music Award in Berlin. Vertreten haben wir dort den Radiosender: Bremen 4.
Es wäre unfair und vermessen von mir, die Veranstaltung bloß oberflächlich zu bewerten, mit einem :“Ja, war nett“, da sich an diesem Tag viele Situationen ereignet haben, die vor allem für uns Dashwoods prägend waren.

Zu Lokation ist nicht viel zu sagen. Der Name spiegelt alles wieder:“Admiralspalst.“ Es ist einfach bombastisch, gigantisch und wunderschön, ein Traum dort aufzutreten. Und da Bilder mehr sagen als tausend Worte…

Als die Türen schließlich geöffnet wurden und die ersten Gäste eintrudelten war es für uns wie in einer surrealistischen Welt. Man sah viele bekannte Gesichter aus der Musikszene/-business von denen man nie geglaubt hätte, sie dort anzutreffen. Voller Vorfreude auf das, was uns später erwartet, genossen wir die Zeit vor unserem Auftritt im Innenhof, wo überall Bierzelte, Kühlschränke und Essstände waren, an denen sich jeder kostenfrei bedienen konnte.
Doch schnell wurde klar, dass der Grundgedanke des New Music Award, junge, talentierte Bands zu fördern verloren ging.

Willkommen in der Realität.

Die erste Band beginnt zu spielen, doch bloß wenige Interessenten hören sich die erste Band an. Es kreiert sich im Laufe der Zeit eine seltsame Stimmung. Man bekommt das Gefühl, dass die Musik nicht mehr im Vordergrund steht, sondern vielmehr ein krampfhafter Kampf entsteht, von jedem gesehen werden zu müssen. Es wird sich lieber über die neusten Apps die es auf dem Markt gibt unterhalten und geschaut, bei wem man sich einschleimen muss um gut da zu stehen. Prestige durch und durch…
Selbst vor der Bühne stehen die Leute und lesen lieber E-Mails mit ihrem brandneuen Blackberrys anstatt den Focus auf die Musik zu richten.
Am Ende gewannen die Favoriten Captain Capa.
An dieser Stelle, herzlichen Glückwunsch nachträglich Jungs und viel Erfolg Euch weiterhin. Wir freuen uns schon auf das, was wir da grade zusammen planen :-)
Nach diesem Erlebnis heißt es jetzt die gesammelten Eindrücke verarbeiten und sich nicht unterzukriegen, getreu dem Motto: „ Es wird immer weitergehen, zumindest bergab“.
Jetzt freuen wir uns sehr, wieder in Hamburg vor Leuten und Freunden spielen zu dürfen, bei denen wir uns am Wohlsten fühlen, die endlich wieder Spaß an der Musik haben, sich berieseln lassen und tanzen wollen und denen Musik noch was bedeutet.

Wir spielen nämlich am 24.09.2011 auf dem Reeperbahnfestival in der Molotowbar, 21.25 Uhr.
Mehr Infos hier: http://www.facebook.com/event.php?eid=101214403305437

Bestes,
Phillip // The Dashwoods

Dockville, NMA, das unentdeckte Land

Was so ansteht…

Wir melden uns wieder und unser geliebtes Dockville-Festival steht vor der Tür. Ich bin mir nicht sicher seit wann diese Liebe existiert, aber es müsste so gegen 2008/09 gewesen sein. Es war seit geraumer Zeit eines unserer Ziele dort spielen zu dürfen.
Also, wenn es Sonntag um 15.50 Uhr regnen sollte (wie all den Sommer lang), kommt ins Trockene – in den Maschinenraum. Dort gibt es einen Orgasmus für eure Ohren. Und wenn es nicht regnen sollte, kommt einfach trotzdem.

Außerdem geht es am 6. September in die Hauptstadt zum New Music Award im Admiralspalast. Mit viel Medienpräsenz u.a. Fritz, dasding, on3, Njoy, Bremen4, YouFM und einer Fernsehübertragung (Uuuh das gabs noch nie :) ). Nicht zu vergessen sind die ca. 1200 Gäste/Zuhörer an dem Abend.
Ein Freund (der selber Lichttechniker ist) erzählte uns, dass er dort mal ein Muse Konzert gesehen hatte und dass er von Bühne, Venue und Lichttechnik begeistert gewesen ist. Wir sehnen uns jedenfalls danach dort zu spielen!

Wie ihr am Wort Award vielleicht erkennen könnt, ist das ein Bandwettbewerb. Es gibt Gewinner, Verlierer und all das, wobei meiner Meinung nach Musik doch eher ein Miteinander als ein Gegeneinander ist.
„Jede Band steht eben auf der Bühne und singt von ihrem Leben“ würde der Frontmann einer uns bekannten Band sagen……

Das unentdeckte Land….

…die Zukunft. Jaja ich weiß, das stammt aus Shakespeares Hamlet beziehungsweise Star Trek VI für die Science Fiction Kenner. Aber das ist mir zu dem Bild eingefallen als ich es mal beim Vorbeigehen in der Wohnung betrachtet habe. Und Zukunft ist das, was wohl die meisten jungen Bands und um die 20-Jährigen Menschen beschäftigt. Funktioniert der Drahtseilakt zwischen „brotloser Kunst“ und „normalem Leben“ wie Arbeit oder Studium? Nur eine von vielen möglichen Fragen, die man sich zum Glück nicht alleine in diesem Alter stellen muss. Und das beruhigt auch irgendwie.
Auf jener Reise in dieses Land trifft man viel andere interessante Musik, viele andere Menschen, Ansichten, Meinungen usw. Und das macht es spannend. Man möchte mehr. Nicht zu vergessen sind die witzigen bis hin zu skurrilen Situationen die man beispielsweise auf Tour erlebt und an die man sich gerne erinnert.

Etwas anderes: Ich höre -in diesem Moment – wieder Musik an, die ich schon vor einigen Jahren in meiner Schulzeit angehört habe und es kommen alte Erinnerungen und alte Bilder wieder hoch.
Erinnerungen positiver Natur. Oder ist das nur ein Streich den mir die Nostalgie da spielt?

Herrlich was Musik alles bewirkt…in diesem Sinne

Much love
The Dashwoods/Göran

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