FUCK ART, LET’S DANCE!

Was ist Kunst? Diese Frage ist sehr gezielt und leicht verständlich, doch keiner kann eine eindeutige Antwort geben. Ebenso wenig die drei jungen Hamburger, die mit ihrem Statement FUCK ART, LET´S DANCE! eine ewige Diskussion umgehen, und nach diesem Konzept ein nicht alltägliches Musikgebilde meißeln. Die Atmosphäre, die von diesen unscheinbaren, doch sympathischen Persönlichkeiten ausgeht, pulsiert unter der Fusion von melancholischem Indie-Rock und lebendigem Elektrogehämmer. Abstrakt und doch konkret, ein Gewirr von Zeitlosigkeit. Die Gefühle intensivieren sich, das Herz befiehlt sich zu ergeben und dem rhythmischen Verlauf zu folgen, Schritt für Schritt von Ton zu Ton. Ein einzelner Gedanke bleibt vorhanden: TANZEN.

www.myspace.com/fuckartlsd

Janina

Sicher, sie singt Lieder und begleitet sich selbst zumeist auf der akustischen Gitarre, und deshalb am ehesten in das Genre der Liedermacher einzuordnen. Doch Janina lässt sich nicht festlegen. Sie ist anders. Janina brennt. Ihre unverwechselbare Stimme, ein wilder Mix aus Tracy Chapmann, PJ Harvey und Sinead O´Connor, singt geschliffene Texte, die einem die Wahrheit mal ins Gesicht schleudern, mal sanft ins Ohr schmeicheln. Von den ersten Momenten an wird sie zum Megaphon eines neuen linken Selbstverständnisses: im Kern immer schonungslos direkt, bis nahe an die Selbstaufgabe.

www.myspace.com/janinarockt

Kid Decker

Hinter Kid Decker verbirgt sich der aus Südwest-England stammende und seit 2007 in Hamburg lebende Sänger und Gitarrist Craig Saunders. Die Idee, auf der ganzen Welt zu spielen und dabei nur eine Gitarre zu benötigen, also wieder einfache und ehrliche akustische Musik zu machen, gefiel Kid Decker. Das ist aber nie eintönig – mit seinen Picking-Fähigkeiten zupft er sich ein Klangbett zurecht, das durch berührende Melodien besticht. Manchmal kommen dann noch geloopte Sounds hinzu. Naja, und singen kann der Typ auch noch, hieß es im Infoblatt des Reeperbahn-Festivals 2009.

www.myspace.com/kiddecker

Spaceman Spiff

Eins ist klar: Ein Schisser ist Spacemann Spiff nicht. Kann er gar nicht sein. Wer sich ganz alleine so weit nach draußen traut, nur mit seiner Gitarre und seinen eigenen Geschichten, der darf keine Angst vor Kritik haben. Spaceman Spiff (aka Hannes Wittmer) erzählt von seiner Auffassung der Welt, zwischen Resignation und Hoffnung, den süßen und bitteren Seiten. Ganz neu ist das alles zwar nicht unbedingt, aber der Mann hat seine eigene Stimme, der man zuhört. Und vor allem auch ein feines Gespür für nachdenkliche und berührende Texte. Mit Sätzen, die so groß sind, dass sie es verdient hätten, dass man sie sich auf den Oberschenkel tätowiert…

www.myspace.com/sentimentalescheisse

    Tonbandgerät

    Tonbandgerät sind Ole, Sophia, Isa und And. Seit 2007 wandern die vier jungen Hamburger auf den kurvigen Pfaden der Popmusik. Im Gepäck haben sie eingängige Songs, die von dem erzählen, was ihnen auf der Reise so begegnet. Eine gute Portion jugendlicher Enthusiasmus, ein mitreißender Popsound, deutsche Texte zwischen Melancholie und Lebenslust – das alles treibt an und macht süchtig. Seit 2009 sind Tonbandgerät als Talents im Förderprogramm der VW Sound Foundation und nahmen im gleichen Sommer bei Gregor Hennig, im „le châtelet“ (Die Sterne, Superpunk, The Robocop Kraus,…) ihre erste EP auf.
    Und jetzt ist 2010 – das sieht nach einem Glücksjahr aus!

    www.myspace.com/tonbandgeraet

Tonbandgerät

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Spaceman Spiff

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Kid Decker

Hanse Klub 18.6.10

What a way to kick off the Hanse Klub!  For those of you who made it down to the concert last Friday, thank you for making it a very special evening.

There was a single release, made possible at the last moment by the heroics of Uli, (thanks again Uli)  The  first concert as KD duo, 2 encores, and all recorded for radio!

It really was a fun packed evening, and a great way to start the next 12 months of exciting things in KD land.

Bring it on…..

Janina

Hier könnt ihr das erste offizielle Video von Janina sehen. “König” besteht unter anderem aus Teilen des prämierten, gleichnamigen Kurzfilms König. In diesem hat sie sowohl als Darstellerin mitgewirkt, als auch die Musik dazu komponiert.